Buenos Aires – über die Avenida 9 de Julio zum Microcentro

Die Avenida 9 de Julio ist nicht nur die breiteste Straße in Buenos Aires, sondern der Welt. Vorbei an den begrünten Seiten- und Mittelstreifen fahren wir direkt auf den Obelisken zu. Gewaltige Prachtbauten aus längst vergangenen Zeiten wie auch moderne Bürokomplexe säumen die Straße.

auf dem Weg ins Microcentro
auf dem Weg ins Microcentro
Fahrt auf der Avenida 9 de Julio
Fahrt auf der Avenida 9 de Julio
prunkvolle Gebäude
prunkvolle Gebäude

prunkvolle Gebäude

Kurze Zeit später treffen wir am Plaza de Mayo ein. Direkt an dem Platz liegt der rosafarbene Präsidentenpalast „Casa Rosada“. Vom Balkon des Palastes hielt einst Eva Peron ihre ergreifende Rede an das argentinische Volk. Wie auf Knopfdruck erklingt bei mir im Geiste die weltbekannte Melodie „Don’t cry for me Argentina“.

Plaza de Mayo
Plaza de Mayo
Gebäude am Plaza de Mayo
Gebäude am Plaza de Mayo
der Präsidentenpalast "Casa Rosada"
der Präsidentenpalast „Casa Rosada“

Auf der anderen Seite steht die Kathedrale (Catedral Metropolitana), die auf den ersten Blick gar nicht wie ein Gotteshaus aussieht und mit ihren Säulen eher an einen griechischen Tempel erinnert. Beim Betreten der Kathedrale fällt sofort der prunkvolle Hauptaltar ins Auge. Mir gefallen am Besten die Bodenmosaike und Jesus auf einem Esel. Die Kathedrale beherbergt das Grab des Freiheitskämpfers und argentinischen Nationalhelden José de San Martin. Eine Ehrenwache steht am Eingang zum Mausoleum und an der Außenfront der Kathedrale ist eine ständig lodernde Fackel zu Ehren des Generals angebracht.

die Kathedrale sieht aus wie ein griechischer Tempel
die Kathedrale sieht aus wie ein griechischer Tempel

Blick auf den Hauptaltar
Blick auf den Hauptaltar

Jesus auf einem Esel
Jesus auf einem Esel
schönes Bodenmosaik
schönes Bodenmosaik
Mausoleum mit Ehrenwache
Mausoleum mit Ehrenwache
eine weitere Ehrbezeugung für den hochverehrten Nationalhelden
eine weitere Ehrbezeugung für den hochverehrten Nationalhelden

Hier war auch der Wirkungskreis von Jorge Mario Bergoglio. Er wurde 1998 Erzbischof von Buenos Aires und 2001 Kardinal, bevor er am 13. März 2013 zum Papst gewählt wurde. Stolz wird mit einer Hinweistafel darauf aufmerksam gemacht.

stolzer Hinweis auf den Papst
stolzer Hinweis auf den Papst

Danach besuchen wir den Stadtteil La Boca.

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