Ruhepunkt im quirligen La Paz: Calle Apolinar Jaen

La Paz gibt sich sehr modern mit den Hochhäusern im Stadtzentrum. Autos brausen dauernd an uns vorbei und wir müssen eiligen Schrittes die Straßen überqueren. Ganz anders in der Calle Apolinar Jaen. In der Calle Jaen, wie sie auch kurz genannt wird, gibt es noch Kopfsteinpflaster. Die schmale Straße wird gesäumt von bunten Häusern aus der Kolonialzeit.

Hier befinden sich kleine Museen, die Boliviens reiche Kultur zeigen. Im Museo de Metales Preciosos sind Gold- und Silberartefakte zu sehen. Im Museo de Instrumentos Musicales erklingen südamerikanische Rhythmen.

Obwohl die Straße nicht sehr lang ist, fühlt es sich an, als befänden wir uns außerhalb von La Paz. Autos und Verkehrslärm bleiben außen vor. Hier lebt noch der Geist der Vergangenheit. Apropos Geist. Ich habe gehört, dass es hier spuken soll und ein Kreuz mit grünen Lichtern die Geister fernhalten kann. Vielleicht ist deshalb die Straßenbeleuchtung grün und ein entsprechendes Kreuz gab es auch zu sehen.

La Paz: Calle Apolinar Jaen
La Paz: Calle Apolinar Jaen

La Paz: Calle Apolinar Jaen

La Paz: Calle Apolinar Jaen

La Paz: Calle Apolinar Jaen

 

La Paz: Calle Apolinar Jaen

La Paz: Calle Apolinar Jaen

 

Weiter geht es zum Plaza Murillo.

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